Hotte

 

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Ärzte machen Druck

Es ist echt unglaublich.

09.07.2010 - Antrag gestellt
Ende Juli haben die angerufen und mitgeteilt, dass der aktuelle Hormonstatus fehlt.
Super, ich also rumgetelt und alles und nen näheren als den ohnehin nächsten Termin beim Endo kriegte ich nicht (es wären nur 10 Tage rauszuholen gewesen und dafür doppelt Blut abnehmen und Kosten verursachen wollte ich nicht).

09.09.2010 - hab ich diesen fehlenden Hormonstatus eingereicht

21.12.2010 - Nu schickt mir die von der KK nen Schreiben, worauf sie auf ein Fax des MDK verweist. Jetzt fehlen:
- das Antragsschreiben mit eigenem biographischen Bericht zum transsexuellen Werdegang
- Nachweis der durchgeführten somatischen Ausschlußdiagnostik (z.B.
durch den Endokrinologen)
- Nachweis dass der Operateur persönlich die Maßnahme für erforderlich hält (plausible Herleitung der Indikation)
- Nachweis der Aufklärung über Risiken, Nebenwirkungen und (irreversible) Folgen der Maßnahmen durch den Operateur

So und weil ich keine Lust hatte, dass ich den Kram da hinschicke und zwei Monate warte um zu erfahren, dass die den Krempel auch hinsichtlich der Aufbau-OP haben wollen oder dass die auf die Idee kommen, mir nur Mastek + Hysto zu bewilligen (so war es bei einem anderen TM, der auch komplett beantragt hatte), habe ich Termine in München gemacht und den ganzen Krempel besorgt. Son Termin gibts da nicht zu Weihnachten, das hat auch wieder gedauert.

Mit den Fahrtkosten hab ich mich natürlich auch übern Tisch ziehen lassen, weil die mir am Tel sagte "Die Fahrtkosten müssen Sie selber tragen. Sie wollen doch was von uns." und ihr egal war, dass ich gesagt hab, die KK wolle doch von mir die Nachweise haben. Also selbst gezahlt und im Nachhinein kannste Fahrtkosten nicht mehr erstatten lassen.

01.03.2011 - hab ich dann alles zusammen gehabt und an die KK geschickt. Seitdem warte ich mir nen Ast und ruf gelegentlich an, um mir die immerselbe Leier anzuhören, der Vorgang sei beim MDK in Bearbeitung und ein Ende sei nicht abzusehen.

Was mich jetzt fertig macht ist nicht das Warten an sich, sondern dass mir von allen Seiten Druck gemacht wird. Ich versuche mich ja in Geduld zu fassen, aber:

1.)
Mein begleitender Therapeut hat mich wuschig gemacht wegen der PÄ, weil er meinte, ich müsse den Richter jetzt mal (da waren ca. zwei Monate vergangen, seitdem ich den auf das BVG-Urteil hingewiesen hatte) in den Arsch treten.
Warum ich bei all den Antragstellern in HH? Irgendeiner müsse es ja tun. Aber mit mir kann mans ja machen.
Zwei Tage später hab ich mich dazu aufgerafft, hab ein Schreiben fertig gemacht mit ner Kopie von einem dämlichen Schreiben von der Rentenversicherung Bund, warum mir das wichtig ist mit der PÄ (mache ja im Juli das Praktikum und brauche den SozAusweis), alternativ wenigstens ein neutrales Schreiben, dass ich als dem männlichen Geschlecht anzusehen bin, notwendig wäre. Dazu ne Liste mit allen Gerichten, die bereits erkannt haben, dass die Voraussetzungen für die PÄ jetzt mit denen für die VÄ identisch sind.

Am Tag darauf ist bei mir die vorläufige PÄ im Briefkasten.
Echt klasse, grosses Kino. Ich war so sauer auf den Arsch von Therapeut.
Also fix wieder nen Schreiben ans Gericht und mich entschuldigt für das Schreiben vom Vortag und das zurückgenommen.

2.)
Mein begleitender Therapeut kenn das Gehänge mit der KK, weigert sich aber, mich darin zu unterstützen (entgegen früherer Aussagen) und hält mir jetzt Vorträge darüber, ich hätt jetzt erhöhtes Krebsrisiko wegen der Geschlechtsorgane und Hormontherapie.
Echt geil, hab ich zwei Wochen gebraucht, um mir darüber klar zu werden, dass er das überhaupt nicht beurteilen kann und die von ihm zitierten Statistiken Nonsens sind - da fängt der Endokrinologe dieselbe Leier an.
Ich sei ja bald zwei Jahre auf Testo und es würde Zeit, dass die Organe da rauskommen, das kostet jedes Mal soundsoviel.


Glauben die eigentlich, das geht bei der KK schneller, wenn die mir Druck machen?
Können die nicht genauso direkt bei der KK anrufen, wenn die solche Probleme damit haben, dass es in meinem Fall nicht voran geht?

Bei mir hinterlässt das nur zusätzlich das Gefühl, ein Versager zu sein.
Von meinen Ärzten hätte ich erwartet, dass die mich unterstützen oder wenigstens trösten.
So kann ich mich natürlich nicht in Geduld üben, wenn die mir da entgegenwirken.


Keine Sorge, ich habe mir schon einen Anwalt ausgesucht.
25.5.11 14:00


Mein transWeg - rechtlich

Da ist eine Normvariante: Ich werde mit falschen Genitalien geboren. Deshalb geben mir meine Eltern, passend zu meinem Äusseren, einen weiblichen Vornamen.

Niemand kann was dafür, so etwas passiert einfach. 

Dann, eine Woche später, verhalten sich alle korrekt und das mir zugewiesene irrtümlich falsche Geschlecht und der von meinen Eltern ausgesuchte Vorname wird im Geburtenregister eingetragen.


10.01.1980

In Duisburg im Sankt-Johannes-Hospital geboren mit falschen Geschlechtsorganen (d.h. Vagina und Eierstöcke sowie Gebärmutter anstelle von Penis und Hoden)

17.01.1980

Aufgrund der schriftlichen Anzeige des Leiters des vorgenannten Krankenhauses irrtümlich Geschlechtseintrag im Geburtenregister als „weiblich“ und mit den Vornamen „*** ***“

24.04.2009

Antrag auf Änderung des Vornamens und der Geschlechtszugehörigkeit gemäß §§ 1 und 8 TSG beim Amtsgericht Hamburg mit den Anlagen

- Geburtsurkunde

- Meldebescheinigung

- Kopien Personalausweis, dgti-Ausweis

- Lebenslauf

- Prozesskostenhilfeantrag

30.04.2009

Bitte des AG Hamburg um Übersendung einer Meldebescheinigung, die auch Staatsangehörigkeit und Familienstand beinhaltet

10.05.2009

Übersendung einer Meldebescheinigung, die auch Staatsangehörigkeit und Familienstand beinhaltet

23.06.2009

Termin bei Herrn Prof. Dr. G. Schmidt anlässlich eines Gutachtens für die Vornamensänderung

08.10.2009

Termin bei Herrn Dr. med. Wilhelm F. Preuss anlässlich eines Gutachtens für die Vornamensänderung

08.06.2010

Gespräch mit dem Richter anlässlich der Vornamensänderung

18.06.2010

vorläufiger Beschluss hinsichtlich VÄ/PÄ liegt vor

16.07.2010

Vornamensänderung rechtskräftig

16.11.2010

Mitteilung an das AG Hamburg, dass ich am 12.11.2010 eine Ehe geschlossen habe verbunden mit der Frage der Rechtsfolgen auf die von mir beantragte Personenstandsänderung hinsichtlich des Fortbestehens der Ehe verbunden mit der Bitte um Bestätigung, dass die jetzt bestehende Ehe nach geltendem Recht nicht meinem Antrag auf Personenstandsänderung, an dem ich nach wie vor festhalte, entgegensteht.

23.11.2010

Antwort des AG Hamburg mit der Bestätigung, dass meine Ehe der Entscheidung in diesem Verfahren nicht entgegensteht.

Mein Ehepartner sei allerdings gem. §3TSG Beteiligter dieses Verfahrens und müsse der Fortführung der Ehe zustimmen unter Verweis auf §8 Abs. 1 Ziffer 3b TSG.

 

Eine solche Ziffer 3b gibt es dort jedoch nicht. Da mein Ehepartner meinen Antrag unterstützt, nehme ich diese Rechtsunsicherheit hin.

29.01.2011

Schreiben ans Amtsgericht Hamburg unter Bezugnahme auf den Vorabentscheid zur PÄ: Hinderungsgründe sind hinfällig, da Ziffern 3 und 4 des § 8 (1) TSG als verfassungswidrig erklärt. (Zitierung: BVerfG, 1 BvR 3295/07 vom 11.1.2011, Absatz-Nr. (1 - 77), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20110111_1bvr329507.html )

 

Eingang eines Schreibens vom AG Hamburg mit der Mitteilung, dass mein Ehepartner nach geltendem Recht nicht Beteiligter des Verfahrens ist und der Fortführung der Ehe nicht zustimmen muss.

07.02.2011

Eingang eines Zwischenbescheids des AG Hamburg zur rechtlichen Situation

08.03.2011

Anruf beim AG HH, da der Richter sich seither nicht gemeldet hat. „Die Akte ist beim Richter.“, heisst es.

14.03.2011

 

 

Anruf beim AG HH und Nennung etlicher Gerichte, die das BVG-Urteil vom 11. 01.11 so interpretieren, dass die Voraussetzungen für VÄ und PÄ jetzt identisch sind – nämlich den bisherigen für die VÄ entsprechend. Die Liste wurde freundlich aufgenommen.

13.04.11

Schreiben ans AG Hamburg mit der Bitte um Ausstellung eines neutral formulierten Schreibens, das bei der Rentenversicherung vorgelegt werden kann und meine Zugehörigkeit zum männlichen Geschlecht bestätigt sowie Übermittlung einer Liste der AGs, die bereits erkannt haben, dass die Voraussetzungen der PÄ jetzt mit denen der VÄ identisch sind.

14.04.11

Eingang eines Schreibens vom Amtsgericht Hamburg:Vorläufiger Beschluss PÄ mit der Frage nach Rechtsmittelverzicht.

Schreiben ans Gericht: Rechtsmittelverzicht + Bitte, meine Bitte im Schreiben vom 13.04.11 als gegenstandslos zu betrachten!

21.04.11

Personenstandsänderung ist rechtskräftig.

29.04.11

Schreiben vom AG Hamburg eingegangen: Personenstandsänderung mit Rechtskraftvermerk.

 

Jetzt meine Frage:

Wenn da irgendjemand vom Krankenhaus dem Standesamt etwas über mich erzählen kann - wie ich heisse und was für ein Geschlecht ich habe - warum glaubt mir dann keine Sau, wenn ich das richtigstellen will?

Warum muss ich erst Himmel und Hölle in Bewegung setzen und wiederum sind es Dritte ("Gutachter", Richter...), die mir mein Geschlecht zuweisen, so dass nach fast auf den Tag genau zwei Jahren ein binnen 30 Sekunden enstandener über 30 Jahre alter Fehler korrigiert wird?

Das ist es, was mit "Psychopathologisierung" gemeint ist.

Wir haben doch alle eine SteuerID, die uns lebenslang identifiziert. Wen kümmert dann noch ein geänderter Vorname oder Geschlechtseintrag?

Niemanden, weil es schlichtweg keine relevanten Daten mehr sind, sondern lediglich Datenfelder, die für Anschreiben an den Bürger verwendet werden. Und genau deshalb sollte da auch das eingetragen werden, was der Bürger dort gerne lesen möchte.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti) hat ein neues Eckpunktepapier herausgebracht, das wichtige Aspekte für die geplante Gesetzesänderung aufzeigt.

Ich bitte alle Stellen, die ich über o.g. Korrekturbedarf ihres Datenbestandes bereits unterrichtet  hatte, diese Initiative der dgti zu unterstützen.

  • Meine Schule, Hochschule und das Bafög-Amt
  • Meinen Arbeitgeber und das Finanzamt
  • Meine Selbsthilfegruppe
  • Meinen Stammtisch
  • Meine Ärzte: Hausarzt, Endokrinologe, begleitender Psychotherapeut, Zahnarzt
  • Meine Krankenkasse, zuständigen MDK sowie MDS
  • Meine Bank
  • Meine Versicherer: Gesetzliche sowie private Rentenversicherungen, Bausparkasse, Hausrat- & Haftpflicht- sowie KfZ-Versicherung
  • Meinen Vermieter
  • Meine Nachbarn
Sie alle haben mit Menschen zu tun, denen es wichtig ist, richtig angesprochen zu werden. Darunter sind auch transsexuelle Menschen, denen die korrekte geschlechtliche Anrede in Verbindung mit richtigem Vornamen ganz besonders wichtig ist.
16.5.11 01:43


encore une fois Studiengang wechseln

Liebes Tagebuch,

muss das eigentlich sein? Kann ich mich nicht mal auf Anhieb richtig entscheiden?

Tagebuch: Wieso, wie meinst Du das?

Hotte: Naja, als es um die Berufsausbildung ging, hab ich mitten ins Klo gegriffen und erst beim zweiten Anlauf einen für mich passenden Ausbildungsberuf erwischt.

Jetzt beim Studium im Grunde dieselbe Shice nochma. Angewandte Informatik ist doch voll daneben für mich. Gut, hätten die das "Studierter Programmierer" genannt, dann hätte ich das vorher gewusst. Leider bin ich auf die Marketing-Tricks reingefallen, weil ich mich in der Branche "Hochschule" noch nicht auskannte.

Tagebuch: Du hast also in der ersten Ausbildung erstmal das Konzept beruflicher Ausbildung überhaupt kennengelernt, Dich darauf dann während der zweiten stützen können und jetzt bist Du auf dem Stand, wie das System Bildung an Hochschulen funktioniert. Das ist doch eine wichtige Grundlage für die Nutzung dieses Systems.

Hotte: Ja, so kannst Du es natürlich auch sehen. Theoretisch könnte ich mich jetzt durchwichsen, mich durch Praktika durchschleifen lassen und mir so die PVL ergaunern und für die Klausuren Inhalte auswendig pauken, ohne die Konzepte verstanden zu haben. So hätte ich dann auch einen HS-Abschluss. Aber das will ich nicht. 

Ich hab auch überlegt, ob ich mein Wissen über die Profs publizieren sollte (wie man die PVL kriegt, was klausurrelevant ist...) und mich dagegen entschieden. Das macht es den ethikbefreiten Leistungserschleichern zu einfach.

Tagebuch: Meintest Du nicht, man lernt ohnehin nur Inhalte, die man später nicht braucht?

Hotte: Ja, das stimmt. Aber auf die Inhalte kommt es ja auch gar nicht an. Es geht darum, mit diesem Lappen nachzuweisen, dass man als Rädchen im System funktionieren kann.

Und ich kann nur dann funktionieren, wenn ich das tue, was ich ohnehin tun will.

Tagebuch: Wird jetzt auf einmal das WAS relevant? Bisher sagtest Du, das WAS ist Dir eigentlich egal, es käme nur aufs WIE an.

Hotte: Indirekt jezt ja. Da hast Du mich erwischt. 

Tagebuch: Ach was. *grins

Hotte: Angenommen, die Arbeitsatmosphäre sei überall gleich, dann wird natürlich die Tätigkeit an sich zum Kriterium.

Da die Arbeitsatmosphäre auf dieser abstrakten Ebene eine unkalkulierbare Größe ist, muss sie vernachlässigt werden.

Tagebuch: Wie war das doch gleich, warum hattest Du Mathe im Abi abgewählt?

Hotte: Weil ich es konnte und der Lehrer mich nicht begeistern konnte. Eine simple, unbewusst durchgeführte Heuristik.

12.5.11 18:33


Verdammte Unverplanbarkeit

Hab mich hier in Hamburg gerade aus der Tür gewagt und erste Kontakte geknüpft, da will mein Mann nach NRW oder RLP.
Ist zwar immer noch besser als USA und er soll auch bitte einen Job haben, mit dem er sich wohl fühlt, aber ich kanns nicht ab, nicht finanziell unabhängig zu sein.

Das Studium kann ich dann jetzt, mitten im Semester, einfach mal komplett hinknallen. Und zwar gerade jetzt, wo es anfängt, Spass zu machen. Und alles andere vorher, wo ich mir den Stoff reingezwungen habe, das war dann für die Katz, weil ich den Abschluss nicht mehr nachholen kann.
Dabei werden ab nächstes Semester die Studiengebühren abgeschafft und die Hochschulen seit diesem Jahr nach Absolventen bezahlt. Genau jetzt wäre es günstig, einen HS-Abschluss zu machen.

Das nächste ist: Zu genau dem Zeitpunkt, wo er den neuen Job anfängt, wollte ich eigentlich in Bonn sein mitten im Praktikum.
Wie soll ich denn von Bonn aus seinen Umzug managen?

Ob wir uns eine doppelte Haushaltsführung leisten können, muss ich erst noch ausrechnen. Fürchte eher nein, von nur einem Gehalt...

Wenn ich jetzt sag, dass er sich noch gar nicht beworben hat, wirst Du lachen - aber er kriegt den Job, wenn er das will. Den hier in Hamburg hat er ja auch bekommen.

/edit zwei Wochen später:
Wir bleiben jetzt noch ein Jahr in Hamburg, obwohl dieses Unternehmen nicht seine erste Wahl war.
20.5.11 01:16


Juhu, das AG Hamburg hats erkannt: Ich bin als dem männlichen Geschlecht anzusehen

Das AG Hamburg hat jetzt das BVG-Urteil verdaut und folgendes ist dabei rausgekommen: Die Voraussetzungen für die PÄ geht jetzt über die der VÄ nicht mehr hinaus. 

Für die Aussetzung dieses Verfahrens ist kein Raum. Der Gesetzgeber ist aufgrund der oben aufgeführten Entscheidung zwar berechtigt, neue und gegebenenfalls andere Kriterien für die Feststellung der Änderung des Personenstandes im Rahmen des TSG festzulegen. Eine Frist ist dem Gesetzgeber aber nicht gesetzt. Vor diesem Hintergrund ist es dem Antragsteller nicht zumutbar, auf eine Gesetzesänderung zu warten.

Das war ne schwere Geburt!

Aber das gestern auf Anraten meines Anwalts, ähh Psychotherapeutens aufgesetzte Schreiben hätt ich mir sparen können.^^

Egal - bald kommt der rechtskräftige Beschluss und dann schreibe ich alle beteiligten Stellen an und teile das dann mit.

14.4.11 09:52


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